Beschreibung
NEXA AD-147 Plug-in-Empfänger Dimmer
Z-Wave Plus
Der Empfänger wird in die Steckdose gesteckt und kann dann drahtlos über die Nexa Bridge oder einen anderen Z-Wave-Controller gesteuert werden.
Der Receiver verfügt über eine Taste zum Ein- und Ausschalten ohne Fernbedienung.
Abmessungen: 76 x Ø52 mm
Frequenz/Technologie: Z-Wave Plus
Antriebsspannung: 230 V ~50 Hz
Max. ohmsche Last: 250 W
Max. LED-Last: 40 W
E-Nummer: 1710436
Was ist Z-Wave?
Z-Wave ist eine Spezifikation für die drahtlose Kommunikation in der Heimautomatisierung. In Europa verwendet Z-Wave die Frequenz 868,42 MHz. Diese ist nicht mit der vorherigen NEXA-Produktreihe zu verwechseln, die unter dem Namen Nexa Professional firmierte und ebenfalls 868 MHz nutzt. Sie ist daher nicht identisch. Nachfolgend haben wir einige Vorteile von Z-Wave gegenüber beispielsweise 433,92 MHz zusammengestellt. Die Reichweite von Z-Wave ist nicht besser als die von 433,92 MHz, aber durch die Vernetzung aller Geräte in einem Netzwerk ist die Reichweite immer noch deutlich besser.
Bidirektionale Kommunikation
Bidirektionale Kommunikation bedeutet, dass jeder Empfänger tatsächlich auf jeden empfangenen Befehl antwortet. So wissen Sie als Benutzer immer, ob Ihr Befehl das Gerät erreicht hat. Wenn das Gerät nicht antwortet, versucht das Gerät, andere Wege zum Gerät zu finden. Mehr dazu im folgenden Abschnitt.
Gittergewebe
Ein Z-Wave-Netzwerk vernetzt Geräte, d. h. Befehle (z. B. EIN) springen zwischen mehreren Geräten hin und her, bis sie beim richtigen Gerät ankommen (sofern sie ankommen). Dies erhöht sowohl die Reichweite als auch die Stabilität.
Sicherheit
Z-Wave ist standardmäßig nicht verschlüsselt. Bei Geräten mit Verschlüsselungsfunktion ist diese jedoch automatisch aktiviert. Das bedeutet, dass die gesamte Kommunikation zwischen Ihrer Nexa Bridge und dem Gerät verschlüsselt ist.
Entwickelt für die Heimautomatisierung
Im Gegensatz zu beispielsweise 433,92 MHz (nur eine Frequenz, kein Standard) ist Z-Wave grundsätzlich für die Heimautomatisierung konzipiert. Das Protokoll wird ständig um neue Gerätetypen erweitert, und die heutigen Möglichkeiten werden in einigen Jahren nicht mehr dieselben sein. Obwohl es heute hauptsächlich für Sensoren und Schalter verwendet wird, können Hersteller es beispielsweise auch in Fernseher oder Geschirrspüler integrieren.
Kompatibilität zwischen verschiedenen Herstellern
Da Z-Wave ein Standard ist, der für die Zertifizierung bestimmte Regeln einhalten muss, funktionieren Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander. Dies wiederum führt zu niedrigeren Preisen und einer größeren Auswahl für den Verbraucher.
Z-Wave Plus
Z-Wave Plus ist eine Weiterentwicklung von Z-Wave. Mit Plus sollen sowohl der Bedienkomfort als auch die Funktionalität verbessert werden, beispielsweise wurde die Reichweite bei freier Sichtlinie deutlich auf bis zu 150 Meter erhöht.
Um alle Vorteile von Z-Wave Plus nutzen zu können, müssen auch alle Ihre anderen Geräte Plus verwenden. Dies ist heutzutage jedoch zunehmend schwieriger, da es auf dem Markt noch viele Geräte gibt, die dies nicht nutzen. Da Z-Wave Plus jedoch abwärtskompatibel ist, funktionieren alle Ihre aktuellen Produkte mit anderen Geräten, die Z-Wave Plus unterstützen.